historische Tankstellenmarken

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GASOLIN AG

Die Gasolin wurde am 23. März 1920 als Olea Mineralölwerke AG in Frankfurt/Main gegründet, sie übernahm die Firma Deutsche Schmiermittel GmbH.

Am 4. Mai 1926 erfolgte die Umfirmierung in Deutsche Gasolin Aktiengesellschaft (D.G.A.), registriert in Berlin-Charlottenburg.

Sie [die Gasolin AG] sollte hauptsächlich das synthetische Leuna-Benzin aus den Leunawerken über ihre Zapfstellen verkaufen. Dazu wurde mit Vorrang die Tankstellenorganisation ausgebaut.

1935 war die Gasolin in Deutschland eine der Großen Fünf (Tankstellenketten) mit 3315 Zapfsäulen (5,9 %) und einer Absatzquote von 6,7 %.

1951: Zu diesem Zeitpunkt hatte die Gasolin einen Marktanteil von etwa 6,5 % bei Benzin und etwa 3,9 % bei Diesel. Das Tankstellennetz der Gasolin bestand zu diesen Zeitpunkt aus 504 sogenannten Großtankstellen und weiteren gut 1400 Tank- und Zapfstellen.

Die rot-weiße Marke Gasolin und die AG überlebten bis August 1971, als sie auf die Wintershall-Tochter ARAL verschmolzen wurden, die heute zur BP gehört. Die letzte Zentrale der Gasolin war in der Jordanstraße 32 in Hannover. Von hier aus wurden die etwa 3500 Tankstellen in Westdeutschland betrieben.

Zitat aus der Seite „Gasolin (Tankstellenkette)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. April 2009, 08:31 UTC. (Abgerufen: 8. Mai 2009, 08:13 UTC)

MODELLE DER FÜNFZIGER JAHRE:

Benzin-Zapfsäule
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Benzin-Zapfsäule
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Benzin-Zapfsäule, Seite
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Benzin-Zapfsäule, Detail
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Benzin-Zapfsäule, Detail
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Benzin-Zapfsäule, Seite
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Benzin-Zapfsäule, offen
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Benzin-Zapfsäule, Detail
Hersteller:
Gilbarco Schwelm
Baujahr: 1950

Super-Zapfsäule
Hersteller: Salzkotten
Baujahr: 1950