historische Tankstellenmarken

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LEUNA - Benzinmarke

Gasolin und die I.G.Farben Abteilung Öle waren bis 1945 zuständig für den Vertrieb der Produkte wie z. B. Autoöl, Schmieröl und Asphalt sowie des Treibgases Leuna-Treibgas und vor allem des Synthetischen Benzins Leuna.

1927 erfolgte eine Beauftragung des Architekten und Designers Peter Behrens, Zapfsäulen und Tankstellen zu entwerfen, um dem Vorwurf der Verunstaltung der Umwelt zu entgehen. Gleichzeitig entwarf der Architekt Hans Poelzig 1927–1928 für die Gasolin Leuna-Typen-Tankstellen in vormontierter Fertigbauweise.

In den 1930er Jahren fand Werbung hauptsächlich für das Leuna-Benzin statt. Ein auf den Autokarten dafür häufig verwendetes Logo bestand aus einer geöffneten rot-weißen Tanksäule.

1936 zur Olympiade kam unten rechts der Tanksäulengrafik noch ein Logo für das Motoröl Motanol hinzu, die Motanol-Raute. Diese bestand aus dem auf der Spitze stehenden roten Viereck mit dem in Schwarz auf weißem Balken stehenden Produktnamen.

Zitat aus der Seite „Gasolin (Tankstellenkette)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. April 2009, 08:31 UTC. (Abgerufen: 8. Mai 2009, 08:13 UTC)

MODELLE AUS DER VORKRIEGSZEIT:

Zapfsäule
ganz frühes Modell
mit altem Logo

Zapfsäule
geöffnet, vorn

Zapfsäule
geschlossen, vorn

Zapfsäule
geöffnet, hinten

Zapfsäule
geschlossen, hinten

Zapfsäule
geöffnet, vorn